Habe ich gerade beim Telefonieren festgestellt. Nicht dass es mich stören würde. Im Gegenteil, es ist nett, wohlriechende Gegenstände in seinem Besitz zu haben.
Die Finanzbuchhaltungsklausur und die Makroökonomikklausur liegen jetzt hinter mir, ich kann endlich wieder ein Sendschreiben an meine Gemeinde verfassen! Nun, was gibt es Neues: Gestern Abend war ich auf einem Konzert der Big Band Südwestpfalz und der Uni-Big Band, praktischerweise im Audimax der TU, das war sehr schön. Vor allem war Anke dabei, nachdem jetzt auch sie ihre schweren Klausuren (vorerst) absolviert hat. Danach habe ich uns gestern Nacht noch einen ganzen Topf Chili con Carne gekocht (mit Biorindfleisch, hat gar nicht gewässert!), den wir heute und morgen zusammen leeren wollen. Außerdem lernen wir, wenn wir nicht gerade Notting Hill (wunderschön) oder Loriot sehen, auch ein bisschen für Einführung in die BWL; die Klausur ist eine dröge Memorierübung. Lange nicht so spannend wie Makroökonomik, aber immerhin auch nicht so anspruchsvoll zu verstehen. (Gut für die anderen, hähä.)
Wovon ich noch gar nicht berichtet habe, ist die konstituierende StuPa-Sitzung. Das muss ich auch noch im LHG-Blog bloggen, gut dass ich mich daran erinnere! Dieses habe ich übrigens unten verlinkt, wie auch das private Blog unseres Vorsitzenden. Der kann das auch ganz gut. Jedenfalls ging die Sitzung von 19 Uhr bis 8 Uhr, also 13 Stunden und damit neuer Rekord. Nicht, dass irgendeine einzelne Diskussion so lange gedauert hätte; es war einfach die schiere Zahl an Punkten und Abstimmungen. Wir haben dreißigmal geheim und etwa genauso oft per Handzeichen abgestimmt. Am Ende waren wir alle ziemlich fertig, reichlich dezimiert zudem. Trotzdem haben viele AStA-Referenten bis zum Ende durchgehalten, was ich wirklich bemerkenswert finde.