Besuch vom SWR

Hatte gerade den GEZ-Mann an der Tür. Was ich für Geräte besitze? Also, wir haben einige Küchengeräte… ach so, Empfangsgeräte für Rundfunk und Fernsehen sowie PC. Nein, besitze ich nicht. Ich sehe ja an meinem Bruder, welche schädlichen Auswirkungen das hat. Der schaut den ganzen Tag nur fern und spielt Ballerspiele, und seine Noten, oh weh! Mein Studium geht eindeutig vor. Ja, den wünsche ich Ihnen auch.

Schokolade, viel Schokolade

In der Mensa wird zur Zeit wieder Lindt-Ausschussware in 900g-Packs verkauft. Es ist dabei wichtig, zum richtigen Moment zuzuschlagen, um eine gute Mischung zu bekommen. Ich habe 1,8 kg fast ausschließlich Lindor bekommen – ein großer Tag!

Mein Bleistift riecht nach Weihrauch

Habe ich gerade beim Telefonieren festgestellt. Nicht dass es mich stören würde. Im Gegenteil, es ist nett, wohlriechende Gegenstände in seinem Besitz zu haben.

Die Finanzbuchhaltungsklausur und die Makroökonomikklausur liegen jetzt hinter mir, ich kann endlich wieder ein Sendschreiben an meine Gemeinde verfassen! Nun, was gibt es Neues: Gestern Abend war ich auf einem Konzert der Big Band Südwestpfalz und der Uni-Big Band, praktischerweise im Audimax der TU, das war sehr schön. Vor allem war Anke dabei, nachdem jetzt auch sie ihre schweren Klausuren (vorerst) absolviert hat. Danach habe ich uns gestern Nacht noch einen ganzen Topf Chili con Carne gekocht (mit Biorindfleisch, hat gar nicht gewässert!), den wir heute und morgen zusammen leeren wollen. Außerdem lernen wir, wenn wir nicht gerade Notting Hill (wunderschön) oder Loriot sehen, auch ein bisschen für Einführung in die BWL; die Klausur ist eine dröge Memorierübung. Lange nicht so spannend wie Makroökonomik, aber immerhin auch nicht so anspruchsvoll zu verstehen. (Gut für die anderen, hähä.)

Wovon ich noch gar nicht berichtet habe, ist die konstituierende StuPa-Sitzung. Das muss ich auch noch im LHG-Blog bloggen, gut dass ich mich daran erinnere! Dieses habe ich übrigens unten verlinkt, wie auch das private Blog unseres Vorsitzenden. Der kann das auch ganz gut. Jedenfalls ging die Sitzung von 19 Uhr bis 8 Uhr, also 13 Stunden und damit neuer Rekord. Nicht, dass irgendeine einzelne Diskussion so lange gedauert hätte; es war einfach die schiere Zahl an Punkten und Abstimmungen. Wir haben dreißigmal geheim und etwa genauso oft per Handzeichen abgestimmt. Am Ende waren wir alle ziemlich fertig, reichlich dezimiert zudem. Trotzdem haben viele AStA-Referenten bis zum Ende durchgehalten, was ich wirklich bemerkenswert finde.

Wohnung steht, endlich Entspannung

Nachdem ich heute in der Makroökonomikübung telefonisch eine Zimmerzusage bekam, kann ich mich jetzt endlich entspannt zurücklehnen und mich noch voller auf meine Klausuren konzentrieren. Im Grunde muss ich mir noch nicht einmal einen Transporter mieten, ich ziehe nämlich nur ein paar Hausnummern weiter. Verdammt, ich werde noch konservativ, wenn ich mich an so wenig Veränderung in meinem Leben gewöhne…

Nichtraucherschutz: Auch RP endlich mit von der Partie

Da der Karneval (morgen) endlich wieder vorbei ist, kann auch Rheinland-Pfalz sich dem Nichtraucherschutz nicht mehr länger widersetzen. Ab dem 15. Februar ist hier endlich Schluss mit der Raucherei in Gaststätten. Damit ist auch die Rauchercafeteria in unserer Mensa Geschichte. Dort durchzulaufen, um zum Grill- und Selbstbedienbereich zu kommen, war jedes Mal widerlich. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis der letzte Raucher es begriffen hat: Die eigene Freiheit hört da auf, wo die der anderen anfängt.