<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Trugbilderbuch</title>
	<atom:link href="http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 13:51:43 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: anke</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/comment-page-1/#comment-273</link>
		<dc:creator>anke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 20:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=279#comment-273</guid>
		<description>Ah, ich wollte noch hinzuf&#252;gen, dass Privatschulen und Eliteunis f&#252;r mich zweirangig sind. Ich habe nichts gegen sie, aber verachte nur Leute auf solchen Schulen (insb. solchen Schulen, da es &#228;hnliche Menschen zwar auch auf staatlichen Schulen gibt, aber nur weniger), die NUR an Leistung und einen guten Verdienst denken oder die NUR von reichen Eltern dahin geschickt werden, aber selbst nichts taugen. Aber auch hier bin ich mir sicher, dass Eliten meiner Definition dort zu finden sind (nicht wie die Autorin, die scheinbar so sehr entt&#228;uscht von den dortigen &quot;Eliten&quot; ist). Aber wahrscheinlich gibt es schon Eliten in meiner Umgebung! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, ich wollte noch hinzuf&#252;gen, dass Privatschulen und Eliteunis f&#252;r mich zweirangig sind. Ich habe nichts gegen sie, aber verachte nur Leute auf solchen Schulen (insb. solchen Schulen, da es &#228;hnliche Menschen zwar auch auf staatlichen Schulen gibt, aber nur weniger), die NUR an Leistung und einen guten Verdienst denken oder die NUR von reichen Eltern dahin geschickt werden, aber selbst nichts taugen. Aber auch hier bin ich mir sicher, dass Eliten meiner Definition dort zu finden sind (nicht wie die Autorin, die scheinbar so sehr entt&#228;uscht von den dortigen &#8220;Eliten&#8221; ist). Aber wahrscheinlich gibt es schon Eliten in meiner Umgebung! <img src='http://letmesee.manuelfritsch.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anke</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/comment-page-1/#comment-272</link>
		<dc:creator>anke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 20:12:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=279#comment-272</guid>
		<description>(@ Benedikt: ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich das Buch von Ihnen auch gelesen habe...)

Da ich dieses Buch auch zu Ende gelesen habe, mache ich mir nun mehr Gedanken &#252;ber den Begriff &quot;Elite&quot;. Die Autorin versucht in ihrem Buch m&#246;glichst neutral zu wirken, indem sie vorwiegend die Gespr&#228;chsinhalte mit den Eliten zusammengefasst wiedergibt. Jedoch merkt man, dass sie aus einer (relativ) links eingestellten Familie kommt, deshalb erscheinen mir ihre Meinungen manchmal ein bisschen radikal. &quot;(...) dass ich mich langsam in die Furcht vor der Elite hineinsteigere&quot; Phrasen wie diese, den Kontext ber&#252;cksichtigt, finde ich einfach &#252;bertrieben. Man hat manchmal sogar den Eindruck, dass sie von Uni zu Uni geht, um Elite zu entlarven.

Dabei finde ich den Begriff &quot;Elite&quot; an sich gar nicht schlimm. Schlimm ist, was jeder einzelne darunter versteht bzw. daraus macht. Im Buch werden haupts&#228;chlich Aspekte wie Leistungselite, Reichtum (insbesondere Reichtum der Eltern), zugeh&#246;rige Sozialschicht angesprochen. Sie stellen f&#252;r mich zwar auch einen Teil des Wortes &quot;Elite&quot; dar, aber machen lange nicht allein eine Elite aus! Wer mehr leistet sei Elite, so behauptet der eine. Was ist denn mit Bauarbeitern und Feuerwehrleuten, sie arbeiten ja nicht weniger! Wer reich ist sei Elite, so behauptet der andere. Nun, abgesehen von Gates und Buffet, was ist denn mit den ganzen Stars: Paris Hilton, 50 Cent und co. sind sie denn Eliten? Das bezweifle ich, dass sie diesen Titel verdient haben. Man merkt, dass auch die Bildung eine wichtige Rolle spielt. Nun gut, sind alle, die in einem Forschungszentrum arbeiten, Eliten??? Wenn ja, dann k&#246;nnen sich die Absolventen aus der EBS, aus der WHU usw.doch nicht ernsthaft behaupten, dass sie Eliten w&#228;ren, da die ja zum Teil nur einen Bachelorabschluss in der Tasche haben. Gut, es kommt dann noch der Soft-Skills-Aspekt hinzu. Den Studenten an den &quot;Eliteunis&quot; werden diverse Trainingskurse angeboten, um fr&#252;hzeitig die F&#252;hrungsqualit&#228;ten zu erlernen. Nun, F&#252;hrung, wer F&#252;hrung &#252;bernimmt, sei es Unternehmer oder Top Manager, geh&#246;re zur Elitegruppe. Aber was ist denn mit den geldgierigen und herzlosen Finanzhaien und den &#252;ber&#252;berbezahlten CEOs, die eigentich schon lange keine Lust mehr auf das Unternehmen haben und sich u.a. gegen&#252;ber den Aktion&#228;ren unehrlich verhalten, damit diese immer wieder in eine Falle gelockt werden? Sind solche Leute wirklich elit&#228;r?? Schlie&#223;lich erf&#252;llen sie ja die oben genannten Kriterien: Leistung, Reichtum, hohe Sozialschicht und Bildung.

Es wird im Buch gl&#252;cklicherweise auch der Aspekt der Weltverbesserung angesprochen, obwohl kaum jemand von den Eliten wirklich in die Politik gehen will. Wenn dieser Aspekt noch dazukommt, sind wir der Sache schon wieder ein St&#252;ck n&#228;her. Aber was ich noch vermisst habe ist die Rolle der Erziehung. Es hei&#223;t im Buch, dass Eltern von vielen Kindern kaum Zeit f&#252;r sie h&#228;tten, da diese selbst jeden Tag 15 Stunden arbeiteten. Ich frage mich nur, wie gut sie wohl erzogen sind. Es geht nicht darum, ob sie wissen welche Gabel man f&#252;r welches Gericht nimmt oder wie man sich verh&#228;lt, wenn man gegen&#252;ber seinem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber sitzt, sondern darum, ob sie wissen wie man ehrlich, zuverl&#228;ssig und gewissenhaft mit Menschen umgeht, insbesondere Mitmenschen, die ihnen in irgendeiner Weise geholfen haben oder denen sie viel bedeuten, ob sie einen ausgepr&#228;gten Gerechtigkeitssinn haben, ob sie vielleicht auch ab und zu mal altruistisch sein k&#246;nnen (oder nur an den eigenen Profit denken) oder ob Sie Respekt vor alten Menschen zeigen, die in ihren jungen Jahren auch was geleistet haben aber nun in Rente oder Pension sind und und und... dabei will ich gar nicht von den Kardinaltugenden und Sekund&#228;rtugenden sprechen, aber eine vermeintliche Elite, die vom Elternhaus keinerlei solcher Erziehung bekommt, ist f&#252;r mich &#252;berhaupt nicht elit&#228;r.

Daher bedeutet elit&#228;r f&#252;r mich mehr oder weniger vorbildlich. Eine Elite ist jemand, den viele bewundern (nicht nur des Geldes oder der Herkunft wegen!). Ist ein Adeliger eine Elite, der zu nichts gebracht hat trotz seiner guten Herkunft? Sollen wir alle einen Finanzhaien als Vorbild nehmen, weil er Millionen angeh&#228;uft hat? Ist das Verhalten vorbildlich, wenn ein 19 J&#228;hriger aus der EBS auf den Stra&#223;en eine alte Oma langsam &#252;ber den B&#252;rgersteig laufen sieht und sich &#228;rgert, dass sie den Weg blockiert, und dabei noch denkt, ach, alte Menschen tragen sowieso nichts mehr zur Wirtschaft und Gesellschaft bei? Nein, meine Antwort lautet Nein.

Ich bin mir ganz sicher, dass Eliten nach meiner Definition existieren, deren Familien sich in einer (relativ) hohen Sozialschicht befinden, die als kleine Kinder eine gute Erziehung vom Elternahus bekommen haben, die selbst flei&#223;ig sind und ein (sehr) gutes Studium hinter sich haben und danach eine (sehr) gut bezahlte Stelle finden. Dann werden sie &#228;hnliche Menschen aussuchen und mit denen zusammen eine Familie gr&#252;nden und Kinder bekommen... Dann f&#228;ngt der &quot;Zyklus&quot; wieder von vorne an. &quot;Meine Eliten&quot; k&#246;nnen durchaus in der einen oder anderen Lebensstation gl&#228;nzen, sei es eine 1,0 im Dilpom oder eine &quot;&#252;berbezahlte&quot; Stelle, so dass sie auch nach paar Jahren schon Millionen aufm Konto haben k&#246;nnen. Aber sie bleiben das VORBILD f&#252;r den Rest, da das Gesamtpaket stimmt und kein lebenswichtiger Aspekt ihnen fehlt.

Eine Frage bleibt: welche Abschlussnoten haben die ganzen Eliten an den Eliteunis? Spielen sie &#252;berhaupt eine Rolle oder schauen die zuk&#252;nftigen Arbeitgeber nur darauf, aus welcher Uni sie kommen, und wenn EBS oder Bayerische Elite-Akademie auf dem Zeugnis steht, dann ist alles sch&#246;n und gut?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(@ Benedikt: ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich das Buch von Ihnen auch gelesen habe&#8230;)</p>
<p>Da ich dieses Buch auch zu Ende gelesen habe, mache ich mir nun mehr Gedanken &#252;ber den Begriff &#8220;Elite&#8221;. Die Autorin versucht in ihrem Buch m&#246;glichst neutral zu wirken, indem sie vorwiegend die Gespr&#228;chsinhalte mit den Eliten zusammengefasst wiedergibt. Jedoch merkt man, dass sie aus einer (relativ) links eingestellten Familie kommt, deshalb erscheinen mir ihre Meinungen manchmal ein bisschen radikal. &#8220;(&#8230;) dass ich mich langsam in die Furcht vor der Elite hineinsteigere&#8221; Phrasen wie diese, den Kontext ber&#252;cksichtigt, finde ich einfach &#252;bertrieben. Man hat manchmal sogar den Eindruck, dass sie von Uni zu Uni geht, um Elite zu entlarven.</p>
<p>Dabei finde ich den Begriff &#8220;Elite&#8221; an sich gar nicht schlimm. Schlimm ist, was jeder einzelne darunter versteht bzw. daraus macht. Im Buch werden haupts&#228;chlich Aspekte wie Leistungselite, Reichtum (insbesondere Reichtum der Eltern), zugeh&#246;rige Sozialschicht angesprochen. Sie stellen f&#252;r mich zwar auch einen Teil des Wortes &#8220;Elite&#8221; dar, aber machen lange nicht allein eine Elite aus! Wer mehr leistet sei Elite, so behauptet der eine. Was ist denn mit Bauarbeitern und Feuerwehrleuten, sie arbeiten ja nicht weniger! Wer reich ist sei Elite, so behauptet der andere. Nun, abgesehen von Gates und Buffet, was ist denn mit den ganzen Stars: Paris Hilton, 50 Cent und co. sind sie denn Eliten? Das bezweifle ich, dass sie diesen Titel verdient haben. Man merkt, dass auch die Bildung eine wichtige Rolle spielt. Nun gut, sind alle, die in einem Forschungszentrum arbeiten, Eliten??? Wenn ja, dann k&#246;nnen sich die Absolventen aus der EBS, aus der WHU usw.doch nicht ernsthaft behaupten, dass sie Eliten w&#228;ren, da die ja zum Teil nur einen Bachelorabschluss in der Tasche haben. Gut, es kommt dann noch der Soft-Skills-Aspekt hinzu. Den Studenten an den &#8220;Eliteunis&#8221; werden diverse Trainingskurse angeboten, um fr&#252;hzeitig die F&#252;hrungsqualit&#228;ten zu erlernen. Nun, F&#252;hrung, wer F&#252;hrung &#252;bernimmt, sei es Unternehmer oder Top Manager, geh&#246;re zur Elitegruppe. Aber was ist denn mit den geldgierigen und herzlosen Finanzhaien und den &#252;ber&#252;berbezahlten CEOs, die eigentich schon lange keine Lust mehr auf das Unternehmen haben und sich u.a. gegen&#252;ber den Aktion&#228;ren unehrlich verhalten, damit diese immer wieder in eine Falle gelockt werden? Sind solche Leute wirklich elit&#228;r?? Schlie&#223;lich erf&#252;llen sie ja die oben genannten Kriterien: Leistung, Reichtum, hohe Sozialschicht und Bildung.</p>
<p>Es wird im Buch gl&#252;cklicherweise auch der Aspekt der Weltverbesserung angesprochen, obwohl kaum jemand von den Eliten wirklich in die Politik gehen will. Wenn dieser Aspekt noch dazukommt, sind wir der Sache schon wieder ein St&#252;ck n&#228;her. Aber was ich noch vermisst habe ist die Rolle der Erziehung. Es hei&#223;t im Buch, dass Eltern von vielen Kindern kaum Zeit f&#252;r sie h&#228;tten, da diese selbst jeden Tag 15 Stunden arbeiteten. Ich frage mich nur, wie gut sie wohl erzogen sind. Es geht nicht darum, ob sie wissen welche Gabel man f&#252;r welches Gericht nimmt oder wie man sich verh&#228;lt, wenn man gegen&#252;ber seinem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber sitzt, sondern darum, ob sie wissen wie man ehrlich, zuverl&#228;ssig und gewissenhaft mit Menschen umgeht, insbesondere Mitmenschen, die ihnen in irgendeiner Weise geholfen haben oder denen sie viel bedeuten, ob sie einen ausgepr&#228;gten Gerechtigkeitssinn haben, ob sie vielleicht auch ab und zu mal altruistisch sein k&#246;nnen (oder nur an den eigenen Profit denken) oder ob Sie Respekt vor alten Menschen zeigen, die in ihren jungen Jahren auch was geleistet haben aber nun in Rente oder Pension sind und und und&#8230; dabei will ich gar nicht von den Kardinaltugenden und Sekund&#228;rtugenden sprechen, aber eine vermeintliche Elite, die vom Elternhaus keinerlei solcher Erziehung bekommt, ist f&#252;r mich &#252;berhaupt nicht elit&#228;r.</p>
<p>Daher bedeutet elit&#228;r f&#252;r mich mehr oder weniger vorbildlich. Eine Elite ist jemand, den viele bewundern (nicht nur des Geldes oder der Herkunft wegen!). Ist ein Adeliger eine Elite, der zu nichts gebracht hat trotz seiner guten Herkunft? Sollen wir alle einen Finanzhaien als Vorbild nehmen, weil er Millionen angeh&#228;uft hat? Ist das Verhalten vorbildlich, wenn ein 19 J&#228;hriger aus der EBS auf den Stra&#223;en eine alte Oma langsam &#252;ber den B&#252;rgersteig laufen sieht und sich &#228;rgert, dass sie den Weg blockiert, und dabei noch denkt, ach, alte Menschen tragen sowieso nichts mehr zur Wirtschaft und Gesellschaft bei? Nein, meine Antwort lautet Nein.</p>
<p>Ich bin mir ganz sicher, dass Eliten nach meiner Definition existieren, deren Familien sich in einer (relativ) hohen Sozialschicht befinden, die als kleine Kinder eine gute Erziehung vom Elternahus bekommen haben, die selbst flei&#223;ig sind und ein (sehr) gutes Studium hinter sich haben und danach eine (sehr) gut bezahlte Stelle finden. Dann werden sie &#228;hnliche Menschen aussuchen und mit denen zusammen eine Familie gr&#252;nden und Kinder bekommen&#8230; Dann f&#228;ngt der &#8220;Zyklus&#8221; wieder von vorne an. &#8220;Meine Eliten&#8221; k&#246;nnen durchaus in der einen oder anderen Lebensstation gl&#228;nzen, sei es eine 1,0 im Dilpom oder eine &#8220;&#252;berbezahlte&#8221; Stelle, so dass sie auch nach paar Jahren schon Millionen aufm Konto haben k&#246;nnen. Aber sie bleiben das VORBILD f&#252;r den Rest, da das Gesamtpaket stimmt und kein lebenswichtiger Aspekt ihnen fehlt.</p>
<p>Eine Frage bleibt: welche Abschlussnoten haben die ganzen Eliten an den Eliteunis? Spielen sie &#252;berhaupt eine Rolle oder schauen die zuk&#252;nftigen Arbeitgeber nur darauf, aus welcher Uni sie kommen, und wenn EBS oder Bayerische Elite-Akademie auf dem Zeugnis steht, dann ist alles sch&#246;n und gut?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manuel</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:26:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=279#comment-267</guid>
		<description>ja, das ist schon eine regelrechte Zucht. Der Grad zwischen dieser Zucht und einer gesunden Bildung ist wohl recht schmal, denn auch ich will ja meine Kinder nach M&#246;glichkeit zweisprachig erziehen usw. - aber nicht, damit sie f&#252;r jemand anderen besser funktionieren, sondern damit sie selbst mit ihrer guten Bildung ein kluges oder gar weises Leben f&#252;hren k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, das ist schon eine regelrechte Zucht. Der Grad zwischen dieser Zucht und einer gesunden Bildung ist wohl recht schmal, denn auch ich will ja meine Kinder nach M&#246;glichkeit zweisprachig erziehen usw. &#8211; aber nicht, damit sie f&#252;r jemand anderen besser funktionieren, sondern damit sie selbst mit ihrer guten Bildung ein kluges oder gar weises Leben f&#252;hren k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anke</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2008/10/09/trugbilderbuch/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>anke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=279#comment-266</guid>
		<description>Ach so, ich dachte bei dem Buch geht es darum, wie man Elite f&#246;rdert und dass man Elite f&#246;rdern soll z.B. durch F&#246;rderunterricht, durch Stipendium usw. Aber anscheinend ist das Buch ja ziemlich sarkastisch geschrieben, wenn ich deine Rezension lese?! Es seien Menschen, die sich mit hartem Lernen und Arbeiten qu&#228;lten, um, ehm, ja, um was denn? Um immer mehr Geld zu verdienen, mehr mehr und noch mehr, ohne dabei den Sinn des Lebens einmal gefunden zu haben... (wenn ich dich richtig verstehe) Ja, es ist traurig, man k&#246;nnte sogar meinen, dass solche Kinder nicht erzogen werden sondern gez&#252;chtet werden, wenn ich so sagen darf????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so, ich dachte bei dem Buch geht es darum, wie man Elite f&#246;rdert und dass man Elite f&#246;rdern soll z.B. durch F&#246;rderunterricht, durch Stipendium usw. Aber anscheinend ist das Buch ja ziemlich sarkastisch geschrieben, wenn ich deine Rezension lese?! Es seien Menschen, die sich mit hartem Lernen und Arbeiten qu&#228;lten, um, ehm, ja, um was denn? Um immer mehr Geld zu verdienen, mehr mehr und noch mehr, ohne dabei den Sinn des Lebens einmal gefunden zu haben&#8230; (wenn ich dich richtig verstehe) Ja, es ist traurig, man k&#246;nnte sogar meinen, dass solche Kinder nicht erzogen werden sondern gez&#252;chtet werden, wenn ich so sagen darf????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
