Gestern und heute fand an der FH Kaiserslautern die erste Stufe des Business-Wettbewerbs mit dem oben bezeichneten Namen statt (Flyer). In insgesamt sechs Teams zu je sechs Mann (und insgesamt nur zwei Frauen) traten wir, nunja, nicht wirklich gegeneinander, eher miteinander an (alle Teams kamen in die nächste Runde). Es ging darum, einen Surfboardhersteller aufzubauen und sich erfolgreich gegen die Konkurrenz zu behaupten.
Unser Spontanteam aus Anke, Frank und mir von der TU und Olli, Julius und Gerhard von der FH-Außenstelle in Zweibrücken lag dabei eigentlich die ganze Zeit vorne. Irgendwie verpassten wir aber den Endsieg dann doch noch um hundert Euro, obwohl wir die besten Geschäftsergebnisse und die beste Abschlusspräsentation hatten. Andererseits war das auch eher ein Zufall, wir hatten eben auf eine Hochpreisstrategie mit unseren Boards gesetzt und die einfach durchgehend beibehalten.
Insgesamt war es ein schönes, angenehm unstressiges Erlebnis (besser als ich erwartet hatte, die Organisatoren sind auch ganz handzahm) und ich kann nur empfehlen, selbst mitzumachen! Falls jemand selbst Lust hat: Einfach auf der Homepage anmelden, man wird dann dem nächsten Wettbewerb in der Region zugeteilt (kann dementsprechend etwas dauern), es lohnt sich auch für Nicht-Wiwis! Wie man hört, ist das Teilnahmezertifikat ein großes Plus im Bewerbungsschreiben und verschafft einem u. U. genau die Zusatzqualifikation, die diese vielen anderen Dutzendstudenten nicht haben.
Demnächst werden wir dann den Master-Cup in Saarbrücken oder hier in Lautern besuchen. Im Optimalfall räumt man dann so lange ab, bis man im Finale in Stuttgart steht und im Anzug kommen muss, weil es die Elitestudenten aus Karlsruhe oder von der WHU, die mit Sicherheit da aufschlagen werden, natürlich auch so machen werden. Das steigert aber den Stresswert, das konnte ich im Vergleich zu “the contest 2008″ (alle im Anzug) sehr klar erkennen!