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	<title>Kommentare für let me see ...</title>
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		<title>Kommentar zu Mein gremienfreier Mittwoch von Manuel</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/mein-gremienfreier-mittwoch/comment-page-1/#comment-592</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:47:58 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast Recht, im Bundestag etc. l&#228;uft es anders ab - eben wie in einem modernen Arbeitsparlament, wie fast &#252;berall auf der Welt. Man hat inzwischen verstanden, dass man nicht 600 Leute zugleich &#252;ber alle Themen debattieren lassen kann. Es w&#228;re kl&#252;ger, wenn sich das StuPa ebenfalls so organisieren w&#252;rde. Ich denke auch nicht, dass das LHG (Landeshochschulgesetz) dem etwas entgegenstellt, aber du kennst dich da besser aus. Aber es scheitert eben am Vertrauen, und an dem h&#228;ufigen Turnover der Mitglieder und damit dem Wissensverlust. Kaum ist man eingearbeitet, verl&#228;sst man das Gremium ja schon wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Recht, im Bundestag etc. l&#228;uft es anders ab &#8211; eben wie in einem modernen Arbeitsparlament, wie fast &#252;berall auf der Welt. Man hat inzwischen verstanden, dass man nicht 600 Leute zugleich &#252;ber alle Themen debattieren lassen kann. Es w&#228;re kl&#252;ger, wenn sich das StuPa ebenfalls so organisieren w&#252;rde. Ich denke auch nicht, dass das LHG (Landeshochschulgesetz) dem etwas entgegenstellt, aber du kennst dich da besser aus. Aber es scheitert eben am Vertrauen, und an dem h&#228;ufigen Turnover der Mitglieder und damit dem Wissensverlust. Kaum ist man eingearbeitet, verl&#228;sst man das Gremium ja schon wieder.</p>
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		<title>Kommentar zu Mein gremienfreier Mittwoch von Jan</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/mein-gremienfreier-mittwoch/comment-page-1/#comment-591</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:19:29 +0000</pubDate>
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		<description>Aus diesem Grund gibt es in Deutschland ja auch das Parteiensystem: Niemand kann Experte f&#252;r alles sein und Parteien b&#252;ndeln Positionen zu verschiedensten Themen und stellen sicher, dass an den Diskussionen die Experten teilnehmen, die etwas beitragen k&#246;nnen.

Am Ende muss dann allerdings das Vertrauen in die einzelnen Experten existieren, damit die Parteimitglieder bzw. stimmberechtigten gew&#228;hlten Vertreter en Block eine Position vertreten.

In studentischen Gremien klappt das mit dem Vertrauen leider &#252;berhaupt nicht - wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Grund gibt es in Deutschland ja auch das Parteiensystem: Niemand kann Experte f&#252;r alles sein und Parteien b&#252;ndeln Positionen zu verschiedensten Themen und stellen sicher, dass an den Diskussionen die Experten teilnehmen, die etwas beitragen k&#246;nnen.</p>
<p>Am Ende muss dann allerdings das Vertrauen in die einzelnen Experten existieren, damit die Parteimitglieder bzw. stimmberechtigten gew&#228;hlten Vertreter en Block eine Position vertreten.</p>
<p>In studentischen Gremien klappt das mit dem Vertrauen leider &#252;berhaupt nicht &#8211; wie die Vergangenheit oft genug gezeigt hat.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wie man mit viel Geld Armut vermehrt von Manuel</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/wie-man-mit-viel-geld-armut-vermehrt/comment-page-1/#comment-589</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Peter, das war mit Sicherheit der am besten recherchierte Kommentar in meinem gesamten Blog, vielen Dank daf&#252;r. Du hast mir viele Punkte in dem Essay offenbart, die mir nicht aufgefallen waren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter, das war mit Sicherheit der am besten recherchierte Kommentar in meinem gesamten Blog, vielen Dank daf&#252;r. Du hast mir viele Punkte in dem Essay offenbart, die mir nicht aufgefallen waren!</p>
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		<title>Kommentar zu Wie man mit viel Geld Armut vermehrt von PP</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/wie-man-mit-viel-geld-armut-vermehrt/comment-page-1/#comment-588</link>
		<dc:creator>PP</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:31:13 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Essay verursacht bei mir Unbehagen bis Abscheu und zwar aus folgenden Gr&#252;nden: 

Der Autor verfolgt mehr oder weniger gut versteckt sozialdarwinistische Thesen. Am deutlichsten zeigt er dies, wenn er &#252;ber den Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang in Deutschland folgende Rechnung aufmacht: „F&#252;r die Nettoreproduktion von 2,1 Kindern pro Frauenleben w&#228;ren jedoch 1,1 Millionen Geburten erforderlich. Es fehlen pro Jahrgang also von vornherein 420 000 Kinder. Z&#228;hlt man zu den Nichtgeborenen die 170 000 Nichtausbildungsf&#228;higen unter den Geborenen hinzu, dann liegt der j&#228;hrliche Fehlbestand bereits bei knapp 600 000.“ Die Nichtausbildungsf&#228;higen (zu denen auch Behinderte geh&#246;ren) als Fehlbestand zu betrachten, errinnet sehr an das „lebensunwerte Leben“ zu Zeiten Hitlers. 

Was mich auch sehr unangenehm ber&#252;hrt ist die emotionslose Art, wie &#252;ber Frauen und Kinderkriegen schreibt:  „Gleichwohl haben die Frauen das gesamte Programm der Verh&#252;tung zur Verf&#252;gung. Niemand muss wegen &#228;u&#223;erer Zw&#228;nge Kinder in die Welt setzen.“ An anderer Stelle steht: „Dabei handeln diese Frauen genauso rational wie andere Subventionsempf&#228;nger auch.“

St&#246;rend f&#252;r mich sind offensichtlich unzul&#228;ssige Vergleiche. Zum Beispiel kann man nicht absolute Zahlen von durch M&#252;tter gef&#252;hrte Haushalte der Jahre 1964 und 1994 in den USA vergleichen: „W&#228;hrend 1964 lediglich eine Million von M&#252;ttern gef&#252;hrte Familien mit vier Millionen Mitgliedern Sozialhilfe beziehen, explodiert ihre Zahl bis 1994 auf f&#252;nf Millionen Haushalte mit 14 Millionen Menschen.“ In dem Zeitraum ist die Bev&#246;lkerung n&#228;mlich um rd. 68 Mio. gestiegen, sodass mit relativen Zahlen gearbeitet werden m&#252;sste (http://www.census.gov). Man muss au&#223;erdem auch bedenken, dass der Status „alleinerziehende Mutter“ eine modernde Lebensform ist, die sich seit den 60er Jahren entwickelt hat. Ehe und Familie haben nicht mehr den fr&#252;heren Stellenwert.

Unredlich ist es Ursache und Wirkung umzudrehen: „Wieder passiert etwas scheinbar Widersininges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterf&#228;hrt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen B&#252;rger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen“. Es ist ja nicht widersinnig, sondern plausibel, dass entsprechend weniger B&#252;rger Sozialhilfe bekommen haben. Das war doch gerade besonders durch die Befristung der Sozialhilfe auf max. 5 Jahre beabsichtigt. 

Problematisch finde ich, wenn das Gew&#228;hren von Sozialhilfe f&#252;r Frauen mit der F&#246;rderung von Gewaltkriminalit&#228;t in Bezug gesetzt wird. Der R&#252;ckgang der Morde in New York ist sicher Fakt: „Neben der Politik des B&#252;rgermeisters Rudy Giuliani hat Bill Clintons Gesetzes&#228;nderung einen Beitrag zu der neuen Bl&#252;te geleistet. Die Zahl der Morde sank von 1990 bis 2009 um fast 80 Prozent, von 2245 auf 461.“ Diese Entwicklung wird tats&#228;chlich Giulianis Null-Toleranz-Strategie zugeschrieben. Der Autor will hier aber vermutlich an seine Theorie ankn&#252;pften, die lautet: „Schuld an Kriegen sind die M&#252;tter“ (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/?em_cnt=1062444&amp;em_cnt_page=1). 

Bei der Begriffswahl f&#228;llt auf, dass ausschlie&#223;lich der Begriff Sozialhilfe verwendet wird. Nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) wird aber unterschieden zwischen Sozialhilfe und SGB II-Leistungen (Arbeitlosengeld II und Sozialgeld). Die angegebene Zahl von elf Prozent der Einwohner, die in Deutschland von Sozialhilfe leben, ist deshalb nicht ganz korrekt. Mit den Zahlen von www.statistik-portal.de komme ich auf 4,3 % Bev&#246;lkerungsanteil der Sozialhilfe bezieht, der &#252;berwiegende Anteil sind vielmehr SGB II-Leistungen. Beides zusammen wird als soziale Mindestsicherung bezeichnet und m&#252;sste auch so benannt werden. Dann w&#252;rde auch der Unterschied zu den USA klarer herauskommen, die unter Sozialhilfe etwas verstehen, das sich auf niedrigem Niveau bewegt.  

Interessant ist auch, dass der Begriff Arbeitslosigkeit in dem Essay &#252;berhaupt nicht auftaucht. Offenbar gibt es sie im Weltbild des Autors nicht oder sie passt nicht hinein.

Sehr populistisch finde ich die fiktiven Reden, z.B. „Aber diese Nationen k&#228;men niemals auf den Gedanken, Deutschland zu imitieren. Wenn wir - so argumentieren sie - die Zuwanderer erst durch viele Milliarden klug machen sollen und das wom&#246;glich schiefgeht, haben wir in der globalen Konkurrenz doch gleich verloren.“

Der Stil dieses Essays verstellt f&#252;r mich leider den Blick f&#252;r die sicher auch vorhandenen Wahrheiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Essay verursacht bei mir Unbehagen bis Abscheu und zwar aus folgenden Gr&#252;nden: </p>
<p>Der Autor verfolgt mehr oder weniger gut versteckt sozialdarwinistische Thesen. Am deutlichsten zeigt er dies, wenn er &#252;ber den Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang in Deutschland folgende Rechnung aufmacht: „F&#252;r die Nettoreproduktion von 2,1 Kindern pro Frauenleben w&#228;ren jedoch 1,1 Millionen Geburten erforderlich. Es fehlen pro Jahrgang also von vornherein 420 000 Kinder. Z&#228;hlt man zu den Nichtgeborenen die 170 000 Nichtausbildungsf&#228;higen unter den Geborenen hinzu, dann liegt der j&#228;hrliche Fehlbestand bereits bei knapp 600 000.“ Die Nichtausbildungsf&#228;higen (zu denen auch Behinderte geh&#246;ren) als Fehlbestand zu betrachten, errinnet sehr an das „lebensunwerte Leben“ zu Zeiten Hitlers. </p>
<p>Was mich auch sehr unangenehm ber&#252;hrt ist die emotionslose Art, wie &#252;ber Frauen und Kinderkriegen schreibt:  „Gleichwohl haben die Frauen das gesamte Programm der Verh&#252;tung zur Verf&#252;gung. Niemand muss wegen &#228;u&#223;erer Zw&#228;nge Kinder in die Welt setzen.“ An anderer Stelle steht: „Dabei handeln diese Frauen genauso rational wie andere Subventionsempf&#228;nger auch.“</p>
<p>St&#246;rend f&#252;r mich sind offensichtlich unzul&#228;ssige Vergleiche. Zum Beispiel kann man nicht absolute Zahlen von durch M&#252;tter gef&#252;hrte Haushalte der Jahre 1964 und 1994 in den USA vergleichen: „W&#228;hrend 1964 lediglich eine Million von M&#252;ttern gef&#252;hrte Familien mit vier Millionen Mitgliedern Sozialhilfe beziehen, explodiert ihre Zahl bis 1994 auf f&#252;nf Millionen Haushalte mit 14 Millionen Menschen.“ In dem Zeitraum ist die Bev&#246;lkerung n&#228;mlich um rd. 68 Mio. gestiegen, sodass mit relativen Zahlen gearbeitet werden m&#252;sste (<a href="http://www.census.gov" rel="nofollow">http://www.census.gov</a>). Man muss au&#223;erdem auch bedenken, dass der Status „alleinerziehende Mutter“ eine modernde Lebensform ist, die sich seit den 60er Jahren entwickelt hat. Ehe und Familie haben nicht mehr den fr&#252;heren Stellenwert.</p>
<p>Unredlich ist es Ursache und Wirkung umzudrehen: „Wieder passiert etwas scheinbar Widersininges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterf&#228;hrt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen B&#252;rger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen“. Es ist ja nicht widersinnig, sondern plausibel, dass entsprechend weniger B&#252;rger Sozialhilfe bekommen haben. Das war doch gerade besonders durch die Befristung der Sozialhilfe auf max. 5 Jahre beabsichtigt. </p>
<p>Problematisch finde ich, wenn das Gew&#228;hren von Sozialhilfe f&#252;r Frauen mit der F&#246;rderung von Gewaltkriminalit&#228;t in Bezug gesetzt wird. Der R&#252;ckgang der Morde in New York ist sicher Fakt: „Neben der Politik des B&#252;rgermeisters Rudy Giuliani hat Bill Clintons Gesetzes&#228;nderung einen Beitrag zu der neuen Bl&#252;te geleistet. Die Zahl der Morde sank von 1990 bis 2009 um fast 80 Prozent, von 2245 auf 461.“ Diese Entwicklung wird tats&#228;chlich Giulianis Null-Toleranz-Strategie zugeschrieben. Der Autor will hier aber vermutlich an seine Theorie ankn&#252;pften, die lautet: „Schuld an Kriegen sind die M&#252;tter“ (<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/?em_cnt=1062444&amp;em_cnt_page=1" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/literatur/?em_cnt=1062444&amp;em_cnt_page=1</a>). </p>
<p>Bei der Begriffswahl f&#228;llt auf, dass ausschlie&#223;lich der Begriff Sozialhilfe verwendet wird. Nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) wird aber unterschieden zwischen Sozialhilfe und SGB II-Leistungen (Arbeitlosengeld II und Sozialgeld). Die angegebene Zahl von elf Prozent der Einwohner, die in Deutschland von Sozialhilfe leben, ist deshalb nicht ganz korrekt. Mit den Zahlen von <a href="http://www.statistik-portal.de" rel="nofollow">http://www.statistik-portal.de</a> komme ich auf 4,3 % Bev&#246;lkerungsanteil der Sozialhilfe bezieht, der &#252;berwiegende Anteil sind vielmehr SGB II-Leistungen. Beides zusammen wird als soziale Mindestsicherung bezeichnet und m&#252;sste auch so benannt werden. Dann w&#252;rde auch der Unterschied zu den USA klarer herauskommen, die unter Sozialhilfe etwas verstehen, das sich auf niedrigem Niveau bewegt.  </p>
<p>Interessant ist auch, dass der Begriff Arbeitslosigkeit in dem Essay &#252;berhaupt nicht auftaucht. Offenbar gibt es sie im Weltbild des Autors nicht oder sie passt nicht hinein.</p>
<p>Sehr populistisch finde ich die fiktiven Reden, z.B. „Aber diese Nationen k&#228;men niemals auf den Gedanken, Deutschland zu imitieren. Wenn wir &#8211; so argumentieren sie &#8211; die Zuwanderer erst durch viele Milliarden klug machen sollen und das wom&#246;glich schiefgeht, haben wir in der globalen Konkurrenz doch gleich verloren.“</p>
<p>Der Stil dieses Essays verstellt f&#252;r mich leider den Blick f&#252;r die sicher auch vorhandenen Wahrheiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein gremienfreier Mittwoch von Manuel</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/mein-gremienfreier-mittwoch/comment-page-1/#comment-587</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:30:20 +0000</pubDate>
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		<description>Definitiv letzteres. Wenn 17 Menschen - grunds&#228;tzlich immer im Gesamtgremium - die beste Entscheidung treffen wollen, m&#252;ssten sich nicht nur theoretisch alle mit allen Themen befassen, sondern auch noch ihre Eindr&#252;cke &#252;berzeugend den anderen vermitteln, dabei ggf. als Shortcut Politik im Sinne von Mehrheitenbeschaffung betreiben. Das ist einfach nicht effizient! Und au&#223;erdem reine Theorie, denn StuParianer interessieren sich nicht notwendigerweise f&#252;r die Themen, die sie bearbeiten, und sind gar nicht so gut informiert. Demokratische Gremien und Effizienz gehen eben schlecht zusammen, und der Mensch kommt als Schwachstelle noch dazu. Das ist das Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Definitiv letzteres. Wenn 17 Menschen &#8211; grunds&#228;tzlich immer im Gesamtgremium &#8211; die beste Entscheidung treffen wollen, m&#252;ssten sich nicht nur theoretisch alle mit allen Themen befassen, sondern auch noch ihre Eindr&#252;cke &#252;berzeugend den anderen vermitteln, dabei ggf. als Shortcut Politik im Sinne von Mehrheitenbeschaffung betreiben. Das ist einfach nicht effizient! Und au&#223;erdem reine Theorie, denn StuParianer interessieren sich nicht notwendigerweise f&#252;r die Themen, die sie bearbeiten, und sind gar nicht so gut informiert. Demokratische Gremien und Effizienz gehen eben schlecht zusammen, und der Mensch kommt als Schwachstelle noch dazu. Das ist das Problem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein gremienfreier Mittwoch von tanine</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/02/19/mein-gremienfreier-mittwoch/comment-page-1/#comment-586</link>
		<dc:creator>tanine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:06:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die wundersch&#246;ne Gremienlandschaft Deutschland. Den einen schreckt es ab, der andere m&#246;chte es besser machen.. und bleibt entweder hartn&#228;ckig dabei oder entscheidet sich dann doch dagegen.

Ich kann deine Entscheidung verstehen, die Konsequenz dessen bzw. vieler Menschen, die so entscheiden, ist nur leider, dass zuh&#228;ufigst die f&#228;higsten K&#246;pfe in unserer Gesellschaft in die Wirtschaft gehen und in die Politik.. nun, ja (ein &#228;hnliches Problem besteht bekannterma&#223;en auch im Bereich Lehramt).

Die Ursache dessen gilt es allerdings zu hinterfragen, gerade da es h&#228;ufig genug Gegenbeispiele gab, die zeigten, dass es dann doch effektiver geht und ginge. Liegt es an Ordnungen, Leitungen, ausschlie&#223;lich Einzelpersonen oder dem Gef&#252;ge eines Gremiums im Gesamten?

lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wundersch&#246;ne Gremienlandschaft Deutschland. Den einen schreckt es ab, der andere m&#246;chte es besser machen.. und bleibt entweder hartn&#228;ckig dabei oder entscheidet sich dann doch dagegen.</p>
<p>Ich kann deine Entscheidung verstehen, die Konsequenz dessen bzw. vieler Menschen, die so entscheiden, ist nur leider, dass zuh&#228;ufigst die f&#228;higsten K&#246;pfe in unserer Gesellschaft in die Wirtschaft gehen und in die Politik.. nun, ja (ein &#228;hnliches Problem besteht bekannterma&#223;en auch im Bereich Lehramt).</p>
<p>Die Ursache dessen gilt es allerdings zu hinterfragen, gerade da es h&#228;ufig genug Gegenbeispiele gab, die zeigten, dass es dann doch effektiver geht und ginge. Liegt es an Ordnungen, Leitungen, ausschlie&#223;lich Einzelpersonen oder dem Gef&#252;ge eines Gremiums im Gesamten?</p>
<p>lg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Geschichte dummer Spr&#252;che von Julian</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/01/28/eine-geschichte-dummer-sprueche/comment-page-1/#comment-585</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der h&#228;tte auch von mir kommen k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der h&#228;tte auch von mir kommen k&#246;nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Geschichte dummer Spr&#252;che von Marius</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/01/28/eine-geschichte-dummer-sprueche/comment-page-1/#comment-548</link>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>Also das trieb mir jetzt doch glatt ein ausgepr&#228;gtes Schmunzeln in&#039;s Gesicht! :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das trieb mir jetzt doch glatt ein ausgepr&#228;gtes Schmunzeln in&#8217;s Gesicht! <img src='http://letmesee.manuelfritsch.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mein neues Spielzeug von Grathi</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2010/01/04/mein-neues-spielzeug/comment-page-1/#comment-545</link>
		<dc:creator>Grathi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 09:46:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=707#comment-545</guid>
		<description>Hallo Manuel,

gratuliere zu dieser vielversprechenden Idee! Das Konzept uniBlock gef&#228;llt mir gut. Ich bin gespannt, was daraus wird!

Beste Gr&#252;&#223;e
Marius</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manuel,</p>
<p>gratuliere zu dieser vielversprechenden Idee! Das Konzept uniBlock gef&#228;llt mir gut. Ich bin gespannt, was daraus wird!</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Marius</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DIE ZEIT &#8211; Ausgabe 50/2009 von Manuel</title>
		<link>http://letmesee.manuelfritsch.de/2009/12/06/die-zeit-ausgabe-502009/comment-page-1/#comment-510</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:04:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://letmesee.manuelfritsch.de/?p=686#comment-510</guid>
		<description>Heute wurde ich benachrichtigt, dass ein - vermutlich sinnwahrend gek&#252;rzter - Teil meines Eintrags auf der Leserbriefseite der Ausgabe 52 abgedruckt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde ich benachrichtigt, dass ein &#8211; vermutlich sinnwahrend gek&#252;rzter &#8211; Teil meines Eintrags auf der Leserbriefseite der Ausgabe 52 abgedruckt wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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